Ein besonderes Anliegen von Marianne Kraus ist es, im Pezimuseum Arminio Rothsteins Leben und Schaffen zu ehren. Leider gibt es das Museum heute nicht mehr.

Ein besonderes Anliegen von Marianne Kraus ist es, im Pezimuseum Arminio Rothsteins Leben und Schaffen zu ehren. Leider gibt es das Museum heute nicht mehr.
Die Ausstellung wird von Präsident Dr. Walter Schuppich eröffnet. Prof. Klaus Behrendt, Theatermuseum, erinnert in bewegenden Worten an Arminio Rothstein.
1983 im Rahmen der Wiener Festwochen. Bei der Eröffnung stellen Arminio und sein Team, köstlich aufbereitet sämtliche Puppenarten vor.
Viele prominente Portraitpuppen beziehen im Jahr 1993 für einige Zeit das Foyer des ORF-Zentrums am Küniglberg.
Die Puppenausstellung im Barockschlössl Mistelbach im Oktober 1994 wurde zur Gedenkausstellung „In memoriam Arminio Rothstein“.
Aminios Puppen werden weiterleben, sein Werk, seine Ideen werden weiter bestehen. Dafür sorgen Christine und das Team des Theater Arlequin.